Redensarten Besitz

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Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Besser einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.
Je näher dem Kloster, desto ärmer die Bauern.
Was man erschafft mit fleißigen Händen, soll man mehren und nicht verschwenden.
Was man nicht sieht, das will man nicht haben.
Wer zuerst zugreift, behält.
Wer nichts verlangt, bekommt nichts.
Eigener Herd, ist Goldes wert.
Erhalten ist schwerer als erwerben.
Der erste Hafersack, der erste Knappsack; der letzte Kornsack, der letzte Knappsack.
Irdische Güter sind mehr als belanglos im Verhältnis zum seelischen Glück.
Die Sorge wächst mit dem Gut.
Zwischen Armut und Reichtum ist das beste Leben.
Mein und dein macht allen Streit.
Mein und dein, bringt alles Unglück herein!
Was dir nicht gehört, das wischt eine Maus mit dem Schwanze weg.
Wer behält, was er hat, der findet, wenn er braucht.
Wer sich nicht ums Ganze wehrt, muß ums Halbe fürchten.
Gesamtgut, Verdammtgut.
Man reitet den Gaul erst, wenn man ihn hat.
Haben ist besser denn hätten.
Der Hab-ich ist besser als der Hätt-ich.
Was du hast, des bist du Gast.
Wer will haben, der muß graben.
Wer jung erwirbt, alt nicht verdirbt.
Heute der Herr von etwas, morgen der Herr von nichts.
Besser ein Habich als zehn Hättich.
Eigner Herd ist Goldes wert; Ist er gleich arm, ist er doch warm.

Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Geld und Gut
Geld wie Heu haben
Hab und Gut
Haus und Hof
Im Geld schwimmen


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